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05.07.2015
900 Arbeitsstunden leistete das DRK Tecklenburger Land für die Flüchtlingsunterkunft in Marl
In der vergangenen Woche unterstützten 41 Einsatzkräfte des DRK Tecklenburger Land in 24- Stunden-Schichten die Mitarbeit der Flüchtlingsunterkunft in Marl. Aufgabe war Aufbau, Betrieb, Unterhaltung und Betreuung der Notunterkunft "Rundsporthalle Marl".
Am Mittwochabend wurden die Bunkerbetten, die in der Kreissporthalle im Oktober 2014 für die Notunterkunft zum Einsatz kamen, in zwei LKWs verlanden und nach Marl gebracht. Dort angekommen wurden zusammen mit dem Malteser Hilfsdienst die Betten aufgebaut.
Bis um zwei Uhr nachts wurde die Dreifachsporthalle in ein Aufenthalts-, ein Schlaf- und einen Helferbereich unterteilt.
Bevor am Donnerstagmorgen um acht Uhr 100 Flüchtlinge mit Bussen ankommen sollten, konnten sich die Helfer noch ein wenig ausruhen.
Als die ersten Flüchtlinge, die in den letzten Tagen von einer Flüchtlingsunterkunft zur anderen unterwegs waren, erfuhren, dass sie wenigstens eine Woche dort bleiben könnten, strahlten sie über ihr ganzes Gesicht.

Die Einsatzkräfte des DRK registrierten zunächst die Personen mit Namen, Geburtstag und wenn möglich mit bestehendem Impfschutz. In den umliegenden Krankenhäusern wurden die Flüchtlinge auf Tuberkulose geröntgt. Kleidung, Hygieneartikel und Spielzeug, welches durch die hilfsbereite Bevölkerung Marls gespendet wurde, wurde an die hilfsbedürftigen Menschen allen Alters verteilt.
Diese Flüchtlingsunterkunft wurde bis Montagabend von verschiedenen Einsatzeinheiten in 24 Stunden Schichten betreut. Die 42 Einsatzkräfte des DRK Tecklenburger Land leisteten in drei Arbeitstagen insgesamt 900 Stunden. Johannes Hille, Geschäftsführer des DRK Tecklenburger Land, dankt den Arbeitgeber der Einsatzkräfte für die Freistellung des Personals trotz Urlaubengpasses: „So konnten wir in diesem Notfall sehr schnell helfen!“ Seit Montag führt der Arbeiter-Samariter-Bund diese Unterkunft weiter.


Text: DRK KV TE
Bild: DRK KV TE EENRWST03
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